mich an die eine richten. Doch gibt es keine Worte für diese, eine Sorte: - - - - - - - - - - - Ihr Anblick überstrahlt, was man mit Worten malt. Ihre Seele ist so rein, wie traubenloser Wein. Ihre Liebe ist so klar, wie nie was vorher war. - - - - - - - - - - - Kurz: Kann ich sie nicht beschreiben. Lang: Es fehlen mir die Worte - lass ichs lieber bleiben? für diese, deine Sorte! Was ist Liebe im Herzen, was Verehrung im Geist? Liegt es an den Schmerzen, oder wie die Regung heißt? Ich kann es dir nicht sagen, so sprech ich nur für mich: Für die ich alles wage, für die: Ich liebe dich! | Ich liebe dich so sehr. Und auf diese Sorte gebe ich sie her! *grins* mehr kann ich nicht. *grins* da ist nicht mehr !! *grins* was aus mir spricht: ich mag dich doch so sehr! Bist du mal einsam, - - - - denk daran: Sind wir zu zweit, was werden kann! Ich hab dich gern... ...nein noch mehr: Du bist mein Stern! Ich lieb dich sehr! Glück, das ist für mich... Glück, das wird auch sein... Glück: Ich liebe dich und du bist mein! ... ... |
du bist noch so fern. Wie könnte ich verweilen? Ich mag dich doch so gern! Blutrot, die sonne sinkt: Auch liebe kann schön traurig sein! Im tiefen Meere sie ertrinkt, doch immer wieder nur zum Schein. Warum sollte ein Gedicht sich reimen? Ich kann dir eh nicht sagen wie ich dich mag! ... auch wenn ich's dir sag und sag ... Ich könnte ewig singen, und über dich sprechen. Doch wär es ein verbrechen, so um jedes schöne Wort zu ringen! Denn deine Augen - blau und rein sagen mehr denn Worte können sein. Immer würd ich bei dir stehen, dauert es auch ewig lang, nur um dann mit dir zu gehen und sei es nur eine Sekunde lang! Der Verliebte wittert sie überall: Die liebe, die es nicht gibt. Sei es im lesen, sprechen oder Schall - vor allem von dem, den er liebt! Ich habe viel nachgedacht, über Momente mit dir: Wie hast du mich angelacht, galt das lächeln mir? Doch meine liebe sag ich dir, der Geist mag sie nicht erfassen und darum sage mir, warum kann ich dich nicht hassen?! Stund um Stund, alle zeit, immer, stehts und überall, denke ich an das Leid und an die große Qual! Doch schuldig sein, dass kannst du nicht, die Schuld ist mein: Ich liebe dich!!! Die Eintracht über Zwietracht siegt, wenn zwei sich näher kommen, denn nur eine in meinem Herzen liegt, bei der zweiten ist alles verschwommen... An einer Kreuzung ich stand, bin dann nur einen Weg gegangen. Doch heute kann ich sagen, ich würde niemals ans ziel gelangen, würd ich auch den zweiten nach Hilfe fragen. An einer Kreuzung musst ich lenken, und an den zweiten Weg werd ich immer denken! Oft denkst du dir, ich liebe dich. Doch liebe ich dich nicht! Ich liebe nur die eine, um deren Herz ich weine! Ich bin weit gekommen, zu den schönsten Plätzen dieser Erde. Hab überall so viel vernommen, und ach, was ich noch vernehmen werde! Doch nie sah ich etwas -so wie du- so schön und doch verschwommen, und ließ mir etwas keine ruh: Als hätt' ich nur dich vernommen! In warmen rot erwartet die sonne ihren Tod... Doch ist noch nichts verloren, denn sie wird neu geboren! Ich wollt ich könnte deinetwegen Tränen vergießen, doch dafür liebe ich dich zu sehr! Tränen -die mein Herz sich reinigen ließen, doch wenn ich an dich denke, liebe ich dich mehr! Und selbst wenn ich über dich weine, denk ich an die schönen Momente mit dir, doch eben diese Momente - alleine, geben die Kraft zu leben - mir... Wie viele Leute muss man sehen, wie viele Wege gehen, um die Liebe zu verstehen - ich glaub ich will zu viel, denn der Weg ist das Ziel! Schwere Ruhe steht, kein leises Lüftchen geht. Die Kerzen flackern bald, so trifft uns die Gewalt: ~~°~~ Die Erde zittert stark, die Blitze zucken hell. Der Donner geht ins Mark, das Wetter leuchtet schnell! ~~°~~ Der Regen schlägt zu Boden, der Wind fegt wild umher. Die Kerze trifft von oben, der Götter weißer Speer! ~~°~~ Es reist und zerrt uns stößt und stürmt; das Wetter wehrt, was Götter zürnt! ~~°~~ Das Grollen flieht, der Himmel ruht. Das Wetter zieht zur nächsten Flut! | das Wasser deiner Augen, das Feuer deiner Lippen, zu sehen und nicht zu glauben! Die Erde deines Herzen, werd ich gern gewesen, doch du kannst mich nicht lesen. Asche zu Asche, Staub zu Staub, doch nicht alles was fällt ist Laub Jedes mal sitzt du da und Trauer überkommt mich: Du bist ja so wunderbar, ich glaub ich liebe dich. Ja ich liebe dich immer noch und ich trau mich nicht umzudrehen - alle Gedanken an deine Schönheit - denn dann müsste ich dich sehen und das zu tun, bin ich noch nicht bereit, ich lass die Liebe ruhn bis in die Ewigkeit! Liebe, Kummer und Schmerzen: du liebst mich nicht, doch ich von ganzem Herz! Nur Freunde sein, dass könn wir nicht; Ich wär nur für dich, doch du liebst mich nicht! Die Zeit wird vergehen, doch mein Herz, das wir stehen; Die Gefühle eher stärken, warum kannst du nicht mit mir gehen? Ich kann mir deine Antwort nicht merken, ... du liebst mich nicht ... auf ewig NEIN! Ich liebe dich! Ich bin immer dein und werd's von ganzem Herzen sein! Ohne dich nicht Wert zu leben, doch liebe ich dich nicht; Denn dir hab ich gegeben, was mein Herz verspricht und ohne dich zu leben, ich glaub das will ich nicht! Rote Rosen geben, in schöne Augen schaun: Das ist das Ziel zu Leben, die wundervollen Frauen! Es ist die Liebe ohne Triebe, die der Platon fand. Doch ich geh lieber - mit einer Frau und zwar Hand in Hand! Du stehst vor mir, doch bist du so weit: Was ist mit dir? Ich wäre bereit! Ich folgte immer meinem Herzen, doch bei dir ist es mir gemein: Es gibt mir solche Schmerzen, denn du lässt mich allein! Ein Schatz zu finden, allzu schwer. Ich habe ihn gefunden und jetzt such ich nicht mehr. Mein Schatz ist gleich verschwunden, ... doch ich liebte ihn zu sehr Meine Seele ist gefangen von "liebe dich", doch trau ich die Sperre nicht anzulangen, die liebe zu dir ist so wunderlich... Ich kann nicht mehr! Dich zu vergessen, nicht zu lieben, ist viel zu schwer! Ich bin an dich gebunden und lieb dich mehr und mehr! Ich liebte dich, würde ich gerne sagen. Doch könnte ich's nicht wagen, denn ich LIEBE dich! Zwei Wege sind zu sehen: Zwei, der Schönheit gleich! Welchen soll ich gehen? Nur eines ist mein Reich... Die Türme der Götter stehen und ziehen schnell hier her: Die Adern der Wolken zu sehen! Das Blut von oben fällt schwer! @>--}--- Das Grollen des Wetters rollt! Das Krachen der Hämmer schlägt! Die Mächte des Himmels zollt, wer die Launen der Götter trägt! ... ... ... |
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