| Name: | Sebastian Bartsch |
| Geburtsjahr: | 1987 in München |
| Ausbildung: | Hochschule Ingolstadt (Elektro- und Informationstechnologie) |
| Sprachen: | Deutsch (Muttersprache), Englisch (Alltagsgebrauch) |
| Interessen: | Technik, Wissenschaft, Politik, Philosophie |
| Mein Zuhause: | in Maitenbeth bzw Ingolstadt (interne Karte) |
Herkunft:
Mein Vater Udo Bartsch kam 1959 in Nürnberg, meine Mutter im selben Jahr als Doris Frey in München zur Welt.
Nach einer Berufsausbildung zum Elektroniker studierte mein Vater an der Fachhochschule München bis zum Dipl.-Ing.(FH) Elektrotechnik/Datentechnik. Meine Mutter wurde nach dem Abitur Beamtin bei der Stadt München.
Ich wurde im September 1987 in Schwabing geboren, meine Eltern zogen daraufhin ins 30km östlich von München gelegene Maitenbeth im Landkreis Mühldorf am Inn (Oberbayern).
frühe Kindheit:
Mit meinem Vater zogen meine Mutter und ich Anfang der Neunziger in die USA, wo ich in einem Kindergarten in Huntsville (Alabama) das erste mal mit einer anderen Kultur konfrontiert wurde. Wir tourten mehrfach mit einem Wohnmobil quer durch die Staaten (auch Mexiko/Kannada), lebten aber hauptsächlich in Alabama.
Mein Bruder Jonas Bartsch kam dort 1990 zur Welt.
Kindheit:
Zurück in Deutschland ging ich erst in den Kindergarten "St. Agatha" und dann ab 1994 auf die Volksschule Rechtmehring-Maitenbeth.
Ein Jahr früher brachten meine Eltern das dritte Kind Theresa, 1996 dann das vierte und letzte Kind Pia Bartsch zur Welt.
Auch in Europa bereisten wir als Familie im Wohnmobil viele Länder. Längere Zeit verbrachten wir in Skandinavien (Norwegen/Schweden/Dänemark), Großbritanien (England/Wales), Frankreich und Italien. Wir bereisten auch die Beneluxstaaten, die Schweiz, Österreich, Kroatien, Spanien und andere Länder.
Nach der vierten Klasse wechselte ich dann ans Luitpold-Gymnasium Wasserburg.
Jugend:
Weiterhin in Maitenbeth lebend kam ich im 20km südlicheren Wasserburg am Inn aufs Gymnasium.
Neben meinen Hobbys Modellbau/-fliegerei, Karate und meinem Computer arbeitete ich aus eigenem Interesse auch an der Stiftung Attl sowohl im sozialen Bereich, als auch in EDV-Abteilung. Bei einem anderen Praktikum bei Auto Nagerl in Haag in Oberbayern konnte ich mir weitere Erfahrungen im Bereich der Mechatronik aneignen.
Mit Anfang der Kollegstufe hatte ich das Latinum, wählte Latein aber ab aus mangelndem Interesse ab. Meine Facharbeit (15 Punkte) war fächerübergreifend zwischen meinen beiden Leistungskursen Physik und Biologie konzipiert.
Nachdem ich 2007 mein Abitur erfolgreich (Note 1.8) bestanden hatte, fing ich an der TU München ein Maschinenbaustudium an. Trotz zwei gelungener Fertigungspraktika bei der Helmut Schmidbauer GmbH in Haag/Oberndorf, brach ich das Studium Mitte 2009 ab um mich fachlich neu zu orientieren.
Seit der Verabschiedung der Vorratsdatenspeicherung engagiere ich mich vermehrt politisch und bin seit 2008 Mitglied in der Piratenpartei Deutschland.
Heute:
Seit Oktober 2009 studiere ich nun an der Hochschule Ingolstadt im Studiengang "Elektro- und Informationstechnologie".
Mittlerweile habe ich neben meinem guten Allgemeinwissen in vielen Bereichen auch erweiterte Kenntnisse von Betriebssystemen und deren Anwendungen (va Linux/BSD), gute Kenntnisse der grundlegenden Programmiersprachen (va C/C++), sowie ein gutes Grundverständnis informationstechnischer Systeme vorzuweisen. Durch mein parteipolitisches Engagement habe ich Einblicke in Verwaltungsaufgaben und viel Erfahrung im Bereich des Social-Marketings (StudiVZ/AG Online) erhalten. Ich beschäftige mich aber immer noch gerne mit mechanischen Systemen, so repariere ich zum Beispiel mein Auto selbst. Ich interessiere mich weiterhin für fremde Kulturen und vieles mehr...
Eine kleine Auswahl aus meinen Fotos und Bildern.
Diese Bilder stehen unter Creative Commons by-sa 3.0.
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7 Zwerge - Das Casting
oder
DSDS - Deutschland sucht den Superzwerg
Eines schönen Sommertages stand S.B. in der Weltmetropole Maitenbeth an der Tanke, um sich das neue "Geo"-Heft zu besorgen. Doch so sehr er sich bemühte - er konnte die obere Regalreihe, in der sich die Zeitschrift befand, nicht erreichen. Verzweifelt und frustriert wollte er sich schon fast auf den Nachhauseweg machen, als sein Blick auf einen quietschgelben Aufkleber mit folgender Aufschrift fiel:
"Kommen Sie auch nicht an die obere Regalreihe?
Fühlen Sie sich in Ihrer Umgebung minderwertig?
Glauben Sie auch zu Höherem geboren zu sein?
Dann bewerben sie sich jetzt bei DSDS - Deutschland sucht den Superzwerg!"
Sofort realisierte S.B., dass dies die Chance seines Lebens war. Und da er nicht lange braucht, um Entscheidungen zu treffen, war klar, was zu tun war. Er raste zu seinem Punto, schwang sich hinter das Lenkrad, startete den Motor und schaltete direkt vom ersten in den fünften Gang. Kurze Zeit später - nachdem er drei Ferraris, sieben ICEs und vier Flugzeuge überholt hatte - war er am Ziel, dem Düsterwald, Heimat der Zwerge. Er betrat das Castinggebäude, wo sich bereits eine Menge Zwerge einsangen und die letzten Dancemoves übten. Siedendheiß fiel ihm ein, dass er weder das eine noch das andere zu bieten hatte. Nachdem ein paar Bestechungsversuche der Jury mit Prinzenrollen misslungen waren, besann er sich auf seine wahren Fähigkeiten: Er reparierte und optimierte dank seiner umfangreichen Technikkenntnissen in Windeseile sämtliche im Castinggebäude vorhandenen Computer (und zockte währenddessen zwei Runden Age of Empires 2.), er psychoanalysierte das einzig weibliche Jurymitglied perfekt, führte eine politische Diskussion mit dem Bürgermeister von Dunkelwald, woraufhin dieser zurücktrat und auf Grund der erschreckenden, hochaktuellen Fakten, die S.B. ihm gerade über die Welt präsentiert hatte, sofort ein Hilfsprogramm startete. Dann trank S.B. zwei Liter "Expresso" auf Ex, verfasste 3 Gedichte zu Ehren der liebreizenden Sekretärin am Anmeldeschalter und streckte das gemeinste Jurymitglied, Bieter Dohlen (Name v.d. Red. geändert), mit einem gekonnten Karateschlag nieder, da dieser ihn schon immer genervt hatte. Von dieser Darbietung waren die beiden anderen Jurymitglieder so überzeugt, dass sie ihm sofort einen Recall-Zettel in die Hand drückten. Doch leider platzte bereits dort der große Traum. Bieter Dohlen, mit einer großen Beule auf dem Kopf, verkündete: "Dein Zwei-Tage-Bart sieht zwar echt geil aus, dein Allgemeinwissen ist größer als die dreimal operieren Brüste meiner Ex-Freundin und du bist hilfsbereiter als ich und Bill Gates zusammen - aber leider bist du zu groß für den Job!"
Im ersten Moment war S.B. zwar geschockt, doch schon im nächsten Augenblick fing er sich wieder: "Ich bin der Zwerg - der Psychozwerg - und ihr werdet noch von mir hören!"
S.B. verlies das Gebäude und setzte sich in den Wagen - da fiel ihm auf, dass es keinen Ort auf der Welt gab, an der er noch nicht gewesen war. Was sollte er tun, wenn er auf dem gesamten Planeten keinen Platz für sich fand?
Da kam ihm eine Idee: Wenn er nicht in die Welt passte, musste er diese eben ändern. Wieder startete er den Wagen, beschleunigte in fünf Sekunden von 0 auf 130 und machte sich auf in Richtung seiner neuen Mission. Es konnte ja schließlich nicht so schwer sein, einen funktionierenden, atheistischen, gerechten, globalen und nicht-plutokratischen-korrupt-diktatorischen Staat zu errichten. Er hatte da schon lange ein paar Ideen...
Lieber Batsch,
wir hoffen, dass wir ein nicht zu sarkastischer Freundeskreis waren/sind/sein werden. Denn trotz der ganzen (fiesen) Sprüche, Scherze und Kabbeleien, die ständig zwischen uns allen hin und her fliegen, solltest du immer wissen, dass wir dich als Freund sehr schätzen und gerne viel Zeit mit dir verbringen. Deshalb hoffen wir, dich noch lange nicht aus den Augen zu verlieren und wünschen dir alles Glück der Welt für dein Studium, viel Mut und einen unerschöpflichen Vorrat an Ofenkäse.
Eli, Katie, Maxi, Sonja, Tami, Schechner
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